Buonasera,
ja, ich widme diesen Eintrag dem schwarzen Tee. Die Erklärung folgt sofort. Mit einem Klick auf die Überschrift kommt ihr zu einigen Fotos...
Also - zurück zum Thema. Ich wollte ja am Sonntag früh an den Strand fahren. Als ich jedoch Samstag nach dem Strand nach Hause kam, fand ich einen Zettel am Kühlschrank, dass doch bitte jemand die Menschen von dem Geschäft, welches die Gasflaschen bringt, anrufen soll. Unsere bombola war leer. Also habe ich mich an unser Telefon gewagt und dort angerufen - Samstag abend halb 9. Die nette Dame hat mich auch verstanden und meinte, dass am nächsten Tag gegen halb 11 jemand kommt. Also war der Plan hinfällig. Am nächsten Tag habe ich den Vormittag zum Lernen genutzt. Doch der fehlende Tee machte sich bemerkbar. Und der Gasflaschenmann kam und kam nicht. Um 12 ging es dann nicht mehr - ich bin zum Auchan und habe mir erstmal ein Kännchen Tee gekauft. Zur Not habe ich auch eine Flasche Cola mitgenommen, da ich schon Angst hatte, dass der Gasflaschenmann erst Montag kommt. Doch zu Hause hat mir meine Mitbewohnerin erzählt, dass er da war. Meine erste Handlung war - wie ihr euch sicherlich denken könnt - Tee kochen. Was bin ich von dem Zeug abhängig. Am späteren Nachmittag bin ich dann noch an den Strand gefahren. Das Wasser ist nicht mehr richtig erfrischend, aber schwimmen macht trotzdem Spaß und anschließend wird am Strand gelernt. Es geht ganz gut.
Meine Tage sehen sich ziemlich ähnlich. Zwischen 8 und halb 9 quäle ich mich aus dem Bett - klatschnass, weil es so warm ist. Dann gibt es Frühstück und ich brauch ungefähr eine Stunde ehe ich mich halbwegs akklimatisiert habe. Dann Analisi lernen. Das schafft mich echt. Gegen Mittag gibt es irgendwas kleines zu essen und am Nachmittag fahre ich an den Strand. Wenn ich dann nach Hause komme, ist es um 8 und dann wird nur noch ein bisschen in Unterlagen geblättert. So sind der Montag und der Dienstag verstrichen. Inzwischen bin ich bei Geometria recht weit beim Lernen und habe Zeit das auch noch zu wiederholen.
Am Samstag ist wieder eine Strandparty - die Abschiedsparty von Natalina. Langsam leert es sich hier. Ich freue mich auch schon auf zu Hause. Vorallem die Temperaturen machen mir hier zu schaffen. Es ist nur noch heiß und man schwitzt bei jeder Bewegung. Sehr anstrengend....
So, nun werde ich mich mal ins Bett begeben, in der Hoffnung schlafen zu können, damit ich morgen fit ans Werk kann und die Konvergenz bezwingen kann.
Ganz liebe Grüße und eine dicke Umarmung an euch alle.
Eure Sarah
7. Juli 2009
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